ESF Programm wurde genehmigt
Mit der Genehmigung des Operationellen Programms ESF (Europäischer Sozialfonds) durch die Europäische Kommission stehen dem Burgenland in der aktuellen Förderperiode ca. Euro 69,5 Mio. (Euro 52,14 Mio. EU, Bund und Land Euro 17,4 Mio.) zur Verfügung.
Mit diesen Geldern werden die Voraussetzungen geschaffen, dass Projekte im Bereich Beschäftigung, Weiterbildung, Qualifizierung und Chancengleichheit gefördert werden können. Die Erstellung des Programms erfolgte unter Einbeziehung aller arbeitsmarktrelevanten Experten im Burgenland und stellt somit die Weichen für die künftige Förderpolitik im Bereich Humanressourcen.
Ziel des Programms ist die Qualifizierung des Arbeitskräftepotenzials und die Unterstützung von Beschäftigung unter besonderer Berücksichtigung der Chancengleichheit. Dabei wurden drei Prioritäten gesetzt.
Die Erstellung des Programms erfolgte unter der Koordination der Regionalmanagement Burgenland GmbH und der EU-Verwaltungsbehörde.
In den Programmarbeitsgruppen zum ESF-Programm im Burgenland waren neben den für die Regional- und Arbeitsmarktförderung sowie für die Regionalentwicklung im Burgenland maßgeblichen Stellen auch die relevanten Stellen der Bundesebene (Bundeskanzleramt, BMWA, BMBWK, BMVIT, BMLFUW, BMF, aws/ERP-Fonds, FFG, KPC, ÖHT, Erwachsenenbildungseinrichtungen), die Sozial- und Wirtschaftspartner (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Industriellen Vereinigung, Städtebund und Gemeindebund) sowie die Behörden für Umwelt und Chancengleichheit vertreten.
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